Wenn ich zum Berg hinaufsteig in die Höh,
beschleichen mich geheimnisvolle Mächte
als ob der Berg ein Zeichen mir einbrächte,
von dessen Gipfel ich die Welt beseh.
beschleichen mich geheimnisvolle Mächte
als ob der Berg ein Zeichen mir einbrächte,
von dessen Gipfel ich die Welt beseh.
Rauh ist der steile Aufstieg, voller Schrunden.
Doch still will ich Besonnenheit erdulden,
weil dunkle grobe Schluchten es mir schulden.
Die Kuppe lockt mit guten Mußestunden.
Auf diesem ewig alten Faltenstein
seh ich mich ganz von aller Welt allein.
Da treffe ich ein müdes Seelenstück.
Es ist der Teil, den andere verhöhnen.
Der nahe Himmel hilft mich auszusöhnen.
Erholt steig ich den Berg ins Tal zurück.